Die Sieger der Bundesrunde Nord des Wettbewerbs „Chemie — die stimmt!“1 2026 kommen vom HWG

Die dritte Runde des Wettbewerbs „Chemie — die stimmt!“ fand Mitte Juni 26 in Rostock statt. Dort absolvierten die qualifizierten Schülerinnen und Schüler aus der Region Nord (Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein & Hamburg) eine schriftliche Klausur sowie einen Praxisteil im Schülerlabor. Vom Hildegard‑Wegscheider‑Gymnasium erreichten die folgenden Schüler die Spitzenplätze in ihrer Klassenstufe — beide überzeugten sowohl im theoretischen als auch im praktischen Teil.

Beide Schüler haben sich zusätzlich zur Teilnahme am Bundesfinale des Wettbewerbs „Chemie — die stimmt!“ auch für die Chemie-Olympiade qualifiziert. Wir wünschen Richard Lemche und Bektur Jaroff viel Erfolg bei beiden Wettbewerben und gratulieren nochmals herzlich.

Frau Ottow, für den Fachbereich Chemie

Bektur

 

Schuljahresabschlussgrillen Ruder-AG

 

 Nach gemischten Ergebnissen bei der vergangenen Frühjahrsregatta befindet sich die Ruder-AG nun auf der Zielgraden vor der Sommerpause. Grund genug also, am Wannsee mal das Rudern in recht wackligen Skiffs auszuprobieren. Badebekleidung macht dabei natürlich Sinn, da ein Kentern schon mal vorkommen kann und bei 34 C (!) vielfach auch als Wohltat empfunden wird. Bis zum Ferienbeginn finden zwar noch ein/zwei Rudertermine statt, jedoch bot sich am 19.06.26 die Gelegenheit, im Anschluss ans Rudern den von Antoine gespendeten Weber-Grill erneut auf seine Funktionalität zu testen. Denn: wer sich körperlich im Rudern betätigt, muss auch für eine entsprechende Nahrungszufuhr sorgen. Ein besonderer Dank gilt hierbei auch an die Schüler*innen der 9C, die vom vergangenen Wandertag noch viel Grillgut übrig hatten und dieses dem Teilnehmenden der AG überlassen haben.
gez.: RDL, 19.06.2026

Die U16-Jungenmannschaft des Hildegard Wegscheider Gymnasiums nimmt am Landesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ teil

Am Donnerstag, den 04. Juni 2026, machten sich unsere U16-Tennistalente auf den Weg zum BTTC Rot-Weiß, um beim Landesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ ihr Können unter Beweis zu stellen.

Im ersten Turnierabschnitt zeigten sie ihre Stärke: Zwei Einzel- und zwei Doppelmatches gegen die Spieler des Paul-Natorp-Gymnasiums wurden mit Bravour gewonnen, was sie direkt ins Finale katapultierte. Hier mussten sie dann gegen die Mannschaft des Romain-Rolland-Gymnasiums ihr Können unter Beweis stellen. Ein Einzel und ein Doppel konnten wir gewinnen, im letzten Doppel mussten wir uns im Match-Tie-Break bei strömendem Regen ganz knapp geschlagen geben, was sehr bitter war, da wir zunächst deutlich in Führung gegangen waren. Die Enttäuschung über den so knapp verpassten Einzug ins Bundesfinale war dementsprechend sehr groß, doch mit ein bisschen Abstand sind die Jungs trotzdem sehr stolz auf ihre Leistung und können sich über einen tollen 2. Platz freuen!

Wandertag 6N - Abenteuerpark Potsdam

Bei tollen Wetterbedingungen schwang sich die 6N um zentralen Wandertag am Mittwoch, den 17.06.26 in die Baumwipfel des Abenteuerparks Potsdam auf. 12 Parcoure mit aufsteigendem Schwierigkeitsgrad baten ausreichend Möglichkeit für körperliche Ertüchtigung. Aber auch mentale Stärke war in mehrer Hinsicht gefordert, denn einerseits musste manch einer seine Höhenangst mit einer guten Portion Mut überwinden. Andererseits trug man inhaltlich auch dem naturwissenschaftlichen Profil Rechnung, indem beim Schwingen von Ast zu Ast spezifische Tierlaute intoniert wurden, die dann im Team partnerschaftlich interpretiert wurden. Rundum also ein schönes erlebnispädagogisches Event auf der Zielgraden des Schuljahres.
gez.: RDL, 17.06.26
 
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Mit Teamgeist auf den Wannsee: Das HWG bei der Frühjahrsregatta

Am Donnerstag, den 04.06.26 traten die rudernden Schülerinnen und Schüler des HWG zur alljährlichen Frühjahrsregatta der Berliner Schulen auf dem kleinen Wannsee an. Die zahlreichen 1. Plätze der Herbstregatta des Vorjahres wollten schließlich erfolgreich verteidigt werden. Doch ganz so einfach sollte es leider nicht werden:
In organisatorischer Hinsicht erschwerten unterschiedliche im Vorfeld auszufüllende Meldeformulare und Fristen unseren geordneten Antritt. Es kam daher zu Verschiebungen von Zeiten und Bootsklassen, was im Gewusel von ca. 14 gleichzeitig teilnehmenden Schulen ein hohes Maß an Flexibilität und auch Kapazität erforderte.
Im Rennen des Frauen 4ers (Kl. 8) kam es dann auch zur Disqualifikation, weil angeblich unsererseits beim Start andere Boote behindert und auch im Rennen die Bahn gewechselt worden sein soll. Hier gehen die Meinungen zwischen Rudernden und Rennleitung jedoch auseinander. 
Weiterhin verpasste unnötiger Weise der Mixed 2er (Kl. 9) noch seine Antrittzeit. Obendrein ist dann auch ein im Vorfeld eingeplanter Schüler für das 8er Rennen trotz vorheriger Zusage nicht erschienen. Hier konnte man jedoch schnell noch einen Personenwechsel vornehmen, sodass wir beim Rennen zumindest antreten konnten.
Jeweils einen tollen zweiten Platz holten aber die Mixed 4er aus Klassenstufe 6 und 9, einen 1. Platz holte sogar der Frauen 4er aus Klassenstufe 9.
Auch wenn die allgemeine Stimmung und Motivation der Rudernden gut war, war es von den Ergebnissen her rückblickend betrachtet dieses Mal nur ein gemischter Regattatag bei heiter bis wolkigem Wetter. Allen Beteiligten war im Anschluss klar, dass im Vergleich zur erfolgreichen Herbstregatta noch Luft nach oben ist. Wir blicken jedoch alle optimistisch nach vorne.
gez.: RDL, 04.06.26
 
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Theater im Dephi: Leistungskurs Französisch besuchte "Der Graf von Monte Christo"


Wir durften zusammen als Französisch Leistungskurs und unserer Lehrerin, Frau Ziesemer, an einer Vorstellung von „Der Graf von Monte Christo" von Alexandre Dumas im „Theater im Delphi“ teilnehmen. Das Theaterstück hat uns allen sehr gut gefallen, da sein Hauptthema, die Auswirkungen des Hasses, sehr gut zu unserem aktuellen Unterrichtsinhalt passt.

Das Stück handelt vom Rachefeldzug des Seemanns und späteren Grafen Edmond Dantes, dessen Leben vollkommen zerstört wurde und der sich nun nach Jahrzehnten auf kalte, grausame Weise an denen rächt, die ihm dieses Leid zugefügt haben. Die unterschiedlichen Facetten des Hasses wurden wechselweise von den Schauspielern verkörpert, um die Komplexität des Hasses zu verdeutlichen. Diese Harpyien begleiteten uns durch das gesamte Stück. Mit dem Tod der Harpien am Ende des Stücks war die Vorstellung in meinen Augen mehr als nur Unterhaltung, sondern sie appellierte an uns, gerade im Hinblick auf die aktuelle Situation in der Welt, dass Hass und Spaltungen überwunden werden können und ein friedliches Zusammenleben möglich ist.
Abschließend können wir als LK nur sagen, wie dankbar wir sind für diese praktische Anwendung, bzw. Ergänzung des im Unterricht behandelten Stoffes und den Besuch eines solchen Theaterstücks kommenden Jahrgängen ausdrücklich weiterempfehlen.

Johann für den Leistungskurs Französisch

cafeterie

Mir gefällt das gemeinsame Miteinander an unserer Schule. Lehrer und Schüler sind hier ein Team.